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Wellness mit dem Hund

Ein Hund genießt eine entspannte Zeit im Wellnesshotel Wenn es draußen neblig, kalt und feucht ist, zieht es uns Menschen ins Warme. Am liebsten besuchen wir dann auch einmal ein Wellnesshotel. Und der Hund? Keine Sorge, denn inzwischen gibt es auch hierfür Abhilfe. Es gibt immer mehr Wellnesshotels, in denen Hunde erlaubt sind. Da lohnt sich ein Blick ins Internet. Einige Tipps sind es wert, überlegt zu werden. Wenn das Hotel, das Sie ausgewählt haben, vor der Anreise nach der Größe, der Rasse und sogar nach dem Namen des Hundes fragt, ist das nicht lästig, sondern ein Zeichen von Professionalität.

Wellness mit dem Vierbeiner genießen

Am Ankunftstag sollte man schon vor dem Einchecken eine große Runde mit dem Hund gehen, damit dieser die neue Umgebung testen und noch seine Geschäfte erledigen kann. Dann kann gleich ohne schlechtes Gewissen der erste Saunagang genossen werden. Ich empfehle Ihnen, gezielt nach Themenwegen und Laufstrecken zu fragen. Wenn im Restaurant Hunde verboten sind, bieten viele Wellnesshotels abgetrennte Räume für Hundebesitzer an oder decken auch in der Bar ein. Dort sind Hunde in der Regel erlaubt, und es ist eigentlich auch viel gemütlicher. Ein Zimmer mit Gartenanteil ist optimal für Hunde, um sich auch einmal zwischendurch die Beine vertreten zu können. Sie sollten außerdem das Zimmerschild vor die Tür hängen, mit dem das Personal vor dem Hund im Zimmer gewarnt wird.

  • Abklärung von Rasse und Größe bereits bei der Buchung
  • Erkundung der Umgebung vor dem ersten Saunagang
  • Nutzung von hundefreundlichen Restaurantbereichen und Bars
  • Wahl eines Zimmers mit Gartenanteil für mehr Freiheit

Auch Hunde mögen entspannende Massagen

Massagen für den Hund sowie ein eigenes, glutenfreies und noch dazu frisch gekochtes Menü für den Vierbeiner bieten immer öfter Häuser mit vier Sternen an. Wenn der Hund gern auf dem Sofa liegt – vielleicht auch verbotenerweise –, sollten Sie bitte immer ein großes Hundetuch dabei haben. Außerdem ist es wichtig, den Impfpass des Hundes mitzuführen, falls es zu einem Notfall kommen sollte. Ein hilfreicher Rat von mir: Nutzen Sie die nötigen Gassigänge mit dem Hund als sportliche Einheit vor und nach dem Wellness. So haben beide Seiten etwas davon und können entspannt den Tag verbringen.

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