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Produktberater
Hund Zahnstein

Zahnstein und Plaque beim Hund

Wie Beläge entstehen und warum Zahnpflege zählt.

Auf einen Blick
Was ist das?
Verhärteter Zahnbelag: Plaque nimmt Mineralien aus dem Speichel auf und wird fest.
Typische Anzeichen
Gelbliche bis bräunliche Beläge, Mundgeruch, gerötetes Zahnfleisch.
Häufig betroffen
Jeder Hund, besonders kleine Rassen mit eng stehenden Zähnen.
Mögliche Folgen
Zahnfleischentzündung, Schmerzen beim Fressen, langfristig Zahnverlust.
Lesezeit 3 Minuten Maul & Zähne

Interaktiver Symptom-Check

Wähle die Symptome, die du bei deinem Hund beobachtest. Du erhältst sofort eine erste Einschätzung. Dieses Tool ersetzt keine tierärztliche Beratung!

Wann solltest du zur Tierarztpraxis?

Zahnstein sollte bei der nächsten Kontrolle angesprochen werden. Rasch zur Praxis, wenn:

  • Zähne wackeln oder das Zahnfleisch blutet,
  • dein Hund nicht mehr frisst oder nur noch auf einer Seite kaut,
  • eine Schwellung an der Backe oder unter dem Auge auftaucht.

Zahnstein entsteht, wenn weicher Zahnbelag (Plaque) Mineralien aus dem Speichel aufnimmt und hart wird. Er zeigt sich als gelbliche bis braune Beläge, oft zuerst an den Backenzähnen. Zahnstein lässt sich zu Hause nicht wegputzen. Sprich ihn bei der nächsten Kontrolle in der Tierarztpraxis an.

Wie entsteht Zahnstein?

Nach dem Fressen vermischen sich Futterreste mit Speichel und Bakterien. So entsteht ein weicher Belag. Bleibt er auf den Zähnen, lagern sich Mineralien aus dem Speichel ein, und er verhärtet zu Zahnstein. An seiner rauen Oberfläche haftet dann noch mehr Belag. Grundsätzlich kann jeder Hund Zahnstein bekommen, kleine Rassen mit eng stehenden Zähnen allerdings oft früher.

Warum ist Zahnstein mehr als ein Schönheitsproblem?

Wie wird Zahnstein entfernt?

In der Tierarztpraxis, in der Regel unter Narkose. Nur so lassen sich die Zähne auch unter dem Zahnfleischrand gründlich reinigen und untersuchen. Der US-Tierklinikverband AAHA unterstützt deshalb die Zahnreinigung unter Narkose.

Wie beugst du neuem Zahnstein vor?

  • Zähne putzen: am besten täglich, mindestens aber mehrmals pro Woche, mit Zahnpasta für Hunde. Das gilt als wirksamste Maßnahme gegen Zahnbelag.
  • Kauartikel: Geeignete Kauartikel können die Pflege ergänzen, ersetzen das Putzen aber nicht. Frag in der Praxis, welche passen.
  • Kontrolle: Schau regelmäßig ins Maul und lass die Zähne bei den Routineterminen mitprüfen.

Häufige Fragen zu Zahnstein

Kann ich Zahnstein selbst entfernen?

Fester Zahnstein lässt sich zu Hause nicht wegputzen. Er wird in der Tierarztpraxis entfernt, in der Regel unter Narkose. Tägliches Putzen sorgt danach dafür, dass sich neuer langsamer bildet.

Wie entsteht Zahnstein?

Futterreste, Speichel und Bakterien bilden einen weichen Belag. Bleibt er auf den Zähnen, lagern sich Mineralien ein und er wird hart.

Ist Zahnstein nur ein Schönheitsproblem?

Nein, er kann Zahnfleischentzündungen, Schmerzen und langfristig Zahnverlust begünstigen.

Wie oft sollten die Zähne kontrolliert werden?

Ein regelmäßiger Blick ins Maul zu Hause und die Kontrolle bei den Routineterminen in der Praxis helfen, Zahnstein früh zu erkennen.

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Tierärztliche Expertise im Herzen unseres Teams

Frau Dr. med. vet. Sibylle Ott gehört von Anfang an zu unserem Team bei DOG FIT by PreThis®. Als erfahrene Tierärztin begleitet sie unsere Arbeit fachlich und bringt ihr Wissen rund um die Gesundheit von Hunden ein. Ihre Erfahrung und ihr tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Hunden sind uns eine wichtige Orientierung. Sie ist ein wertvoller Schatz für unser Team und für das Wohlbefinden vieler Hunde.

Frau Dr. med. vet. Ott

Die Inhalte dienen der Information und ersetzen keine Beratung durch eine Tierarztpraxis. Unsere Produkte sind Ergänzungsfuttermittel für Hunde. Sie ersetzen keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Hat dein Hund Beschwerden, wende dich bitte an deine Tierarztpraxis.

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