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Krebs und Tumore bei Hunden


Krebs & Tumore bei Hunden

Was sind Krebs und Tumore?

Krebs ist eine Sammelbezeichnung für unkontrolliertes Zellwachstum, das in verschiedenen Geweben des Körpers auftreten kann. Dabei entstehen Tumore, also Gewebewucherungen, die gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) sein können. Gutartige Tumore wachsen langsam, dringen nicht in umliegendes Gewebe ein und bilden keine Metastasen. Bösartige Tumore hingegen können sich schnell ausbreiten, gesundes Gewebe zerstören und in andere Körperregionen streuen.

Mögliche Ursachen

Zu den bekannten Risikofaktoren gehören:

  • Genetik: Bestimmte Hunderassen haben eine erhöhte Prädisposition für Krebs.
  • Umweltfaktoren: Schadstoffe wie Pestizide, Zigarettenrauch oder Umweltgifte können eine Rolle spielen.
  • Ernährung: Ein Mangel an hochwertigen Nährstoffen oder die langfristige Fütterung minderwertigen Futters kann das Immunsystem belasten. 
  • Alter: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Krebs zu erkranken.
  • Hormonelle Einflüsse: Unkontrollierte Hormonschwankungen können Tumore fördern.

Symptome & Management


Symptome

Die Anzeichen von Krebs bei Hunden können je nach Art, Lage und Fortschritt der Erkrankung variieren. Häufige Symptome sind:

  • Schwellungen oder Knoten, die nicht zurückgehen.
  • Appetitlosigkeit oder Gewichtsverlust.
  • Veränderungen im Verhalten, wie Lethargie oder Unwohlsein.
  • Probleme beim Atmen, Schlucken oder Ausscheiden.
  • Nicht heilende Wunden oder Blutungen.
  • Lahmheit oder Schmerzen, die nicht erklärbar sind.

Diagnose

Eine zuverlässige Diagnose erfordert eine gründliche tierärztliche Untersuchung, die Folgendes umfassen kann:

  • Blutuntersuchungen: Überprüfung der Organfunktionen und Entzündungswerte.
  • Bildgebende Verfahren: Röntgen, Ultraschall, CT oder MRT zur Lokalisierung von Tumoren.
  • Biopsie: Entnahme von Gewebeproben zur mikroskopischen Untersuchung.
  • Feinnadelaspiration: Analyse von Zellmaterial aus einem Tumor.

Welche Hunderassen sind besonders betroffen?

Einige Rassen haben ein höheres Risiko, an bestimmten Krebsarten zu erkranken. Beispiele sind:

  • Golden Retriever: Prädisposition für Lymphome und Hämangiosarkome.
  • Berner Sennenhund: Häufig Osteosarkome und histiozytäre Tumore.
  • Boxer: Anfällig für Mastzelltumore.
  • Deutsche Schäferhunde: Häufig Hämangiosarkome und Lymphome.
  • Rottweiler: Höheres Risiko für Knochensarkome.

Vitalpilze: Natürliche Unterstützer für die Zellkraft

Die Vitalpilze Reishi, Shiitake und Polyporus stammen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und werden seit Jahrtausenden wegen ihrer positiven Eigenschaften geschätzt.

  1. Reishi (ugs. "Pilz der Unsterblichkeit"):

    • Enthält Triterpene und Polysaccharide, die immunmodulierende und entzündungshemmende Eigenschaften haben können.
    • Studien* deuten darauf hin, dass Reishi antioxidativ wirkt und die Zellen vor Schäden schützen kann.
  2. Shiitake:

    • Enthält Lentinan, das laut Forschungen positive Wirkungen gezeigt hat.
    • In Japan ist Lentinan (Shitake) für die Begleitung von Patienten zugelassen (Oba K/Anticancer Res 2009).
  3. Polyporus:

    • Fördert die Entgiftung und den Flüssigkeitshaushalt.
    • Aktiviert das Immunsystem

Weitere Informationen & Forschung zu Vitalpilzen

Für interessierte Leser stellen wir hier allgemeine Informationen und ausgewählte Studien zu verschiedenen Aspekten der Vitalpilze und Wirkmechanismen bereit. Bitte beachte, dass diese Links zur allgemeinen Information dienen und keine direkten Heilversprechen darstellen. Die Forschung zu den vielfältigen Eigenschaften natürlicher Substanzen ist kontinuierlich im Gange.

Alltagstipps für Hundehalter

Unabhängig von Diagnose oder Risikofaktoren gibt es viele Möglichkeiten, den Alltag für dich und deinen Hund möglichst angenehm zu gestalten. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und liebevolle Zuwendung spielen dabei eine wichtige Rolle. Beobachte Veränderungen im Verhalten oder Aussehen deines Hundes aufmerksam und suche bei Unsicherheiten frühzeitig den Rat eines Tierheilpraktikers oder Tierarztes. Ein strukturierter Tagesablauf mit festen Fütterungs- und Ruhezeiten kann deinem Hund Sicherheit geben. Kleine gemeinsame Rituale, geistige Beschäftigung und möglichst stressfreie Umgebung tragen dazu bei, die Lebensqualität des Hundes im Alltag zu fördern.

Du und dein Hund: Jeder Hund ist einzigartig und verdient es, individuell begleitet zu werden – gerade in besonderen Lebensphasen. Mit Achtsamkeit, Geduld und guter tierärztlicher Betreuung kannst du viel dazu beitragen, deinem Hund ein möglichst erfülltes Leben an deiner Seite zu ermöglichen.


Herz und Pfote


Tierärztliche Expertise im Herzen unseres Teams

Frau Dr. med. vet. Sibylle Ott spielt eine zentrale Rolle in unserem Team bei DOG FIT by PreThis®. Als erfahrene Tierärztin mit naturheilkundlichen Fachwissen, trägt sie entscheidend zur Entwicklung unserer Produkte bei. Ihre Erfahrung und ihr tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Hunden fließen in viele Formeln, die wir kreieren. Sie ist ein wertvoller Schatz für unser Team und für das Wohlbefinden vieler  Hunde.

Frau Dr. med. vet. Sibylle Ott
Dieser Artikel dient lediglich der Informationsgewinnung und ersetzt keine professionelle Beratung durch einen Tierheilpraktiker oder Tierarzt. Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine geeignete Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen oder Selbstdiagnosen dar. Ergänzungsfuttermittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung und dienen nicht der Heilung von Krankheiten.