Welche Nährstoffe benötigt ein Hund?

Wichtige Nährstoffe für die Hundegesundheit und eine optimale Vitalität im Alltag.
Jeder Hund benötigt für seine langfristige Fitness ganz bestimmte Bausteine, die er regelmäßig in einer ausreichenden Menge über das Futter aufnehmen muss. Jeder dieser Stoffe hat im Körper der Tiere eine besondere Aufgabe. Sollte mit der Zeit eine Unterversorgung entstehen, kann dies die normale physiologische Funktion des Hundes beeinflussen. Hier erfährst du, welche Nährstoffe dein Hund braucht und wofür sie dienen.
Hunde benötigen hochwertiges Eiweiß
Einer der Hauptnährstoffe für Hunde ist das Eiweiß. Es handelt sich um spezielle Aminosäuren, die einerseits der Energiegewinnung dienen und andererseits für die Zellbildung unverzichtbar sind. Der Bedarf an Eiweiß hängt von der Körpergröße und der Rasse ab. Eine gute Versorgung unterstützt die Muskelfunktion, das Wachstum und die normale Leberfunktion. Als Quellen dienen vor allem Fleisch sowie pflanzliche Proteine.
Kohlenhydrate für schnelle Energie
Der zweite wichtige Baustein sind Kohlenhydrate. Diese liefern schnelle Energie und unterstützen den Zellstoffwechsel. Die Folgen einer Unterversorgung zeigen sich häufig durch ein niedriges Energielevel oder eine veränderte Verdauung aufgrund fehlender Ballaststoffe. Als Quellen für Kohlenhydrate dienen Gemüse, Amaranth oder Hirse, die in einer guten Hundenahrung nicht fehlen sollten.
Fette als wichtige Energielieferanten
Fette im Hundefutter sind die größten Lieferanten für den täglichen Energiebedarf. Zudem werden bestimmte Fette gebraucht, um fettlösliche Vitamine in der Nahrung aufzulösen und zu verwerten. Auch der Stoffwechsel und das Immunsystem sind auf eine ausreichende Fettzufuhr angewiesen. Fette unterstützen zudem die Hautfunktion, die Wärmeregulation und das glänzende Fell. Ein Hund bezieht Fette über Fleisch sowie über Pflanzenöle oder einen Omega-3-6-9-Zusatz.
Vitamine und Mineralstoffe für die Abwehr
Vitamine und Mineralstoffe spielen für die Gesundheit eine große Rolle. Besonders die essenziellen Mikronährstoffe muss das Tier über das Hundefutter erhalten, da der Körper sie nicht selbst bilden kann. Eine langfristige Unterversorgung kann die normale physiologische Funktion beeinträchtigen. Wichtig sind vor allem die Vitamine A, C, B und E sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen.
- Unterstützt die normale Muskelfunktion und Zellbildung
- Fördert die Energiegewinnung und den Stoffwechsel
- Erhält die Gesundheit von Haut und Fell
- Sichert die Versorgung mit essenziellen Mikronährstoffen
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Die Inhalte der Artikel dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden.