Hautkrankheiten bei Hunden behandeln

Hautprobleme bei Hunden sind absolut keine Seltenheit, und zumeist ist eine Hautirritation für das Tier überaus belastend. Sie geht häufig mit Unruhe und verstärktem Kratzen einher. Auch die körpereigene Abwehr der Tiere wird durch derartige Belastungen gefordert. Der aufmerksame Hundehalter kann Hautauffälligkeiten bei seinem Tier zumeist an einer starken Rötung der entsprechenden Hautregion und an einer Schuppenbildung erkennen, wobei diese klaren Anzeichen jedoch vor allem bei Tieren mit langem Fell nicht immer sofort bemerkt werden.
Wodurch entstehen Hautprobleme beim Hund?
Hautprobleme bei Hunden können auf die verschiedensten Auslöser zurückgeführt werden, wie beispielsweise auf eine bakterielle oder virale Belastung oder auch auf einen Hautpilz. Zudem leiden auch Hunde teilweise unter Allergien, wodurch ebenfalls Hautreaktionen entstehen können. In einigen Fällen lösen auch spezielle Hautparasiten stark belastende Hautreaktionen aus. Sollte sich ein Hund ständig kratzen, ist eine genaue Kontrolle der Haut und eventuell auch der Gang zum Tierarzt vonnöten.
Was kann der Hundebesitzer zur Unterstützung der Hautfunktion tun?
In erster Linie können viele Hautprobleme bei Hunden lokal mithilfe von Salben, Cremes oder Lotionen unterstützt werden, die auf diesen Verwendungszweck ausgelegt sind. Niemals sollte der Tierhalter hierfür Präparate einsetzen, die für den Menschen gedacht sind. Denn diese Produkte weisen oftmals eine für Hunde viel zu hohe Wirkstoffkonzentration auf! Des Weiteren ist der Hundehalter stets gut beraten, die normale Funktion der Haut und des Fells sowie die Vitalität seines Hundes ernährungsphysiologisch zu unterstützen, um die körpereigene Abwehr bei Belastungen zu fördern.
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Die Inhalte der Artikel dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt. Diese Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und dürfen auch nicht als eine solche verstanden werden.