Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Allergien gegen Hundefell

Eine Person, die aufgrund einer Tierallergie niesen muss Was viele Personen gar nicht zu deuten wissen: Für Millionen Deutsche ist der Kontakt zu Hunden und Tieren allgemein nicht ungefährlich. Sie bekommen Hautausschlag, Atemnot oder sogar Asthma. Wenn sich beispielsweise Hunde schütteln, fliegen unweigerlich Haare, Hautschuppen und Speichel herum. Damit verbreiten sich Eiweißmoleküle, die bei vielen Menschen Allergien hervorrufen.

Gibt es hypoallergene Hunde oder doch nicht

Manche Hunde- und auch Katzenrassen werden als allergikerfreundlich bezeichnet, besonders in der Werbung. Das ist aber bisher nicht wissenschaftlich nachgewiesen. Weshalb die Allergien und die oben genannten Symptome entstehen, ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Die Verzweiflung von Hundeliebhaberinnen und Hundeliebhabern aufgrund eines positiven Allergietests ist sicherlich verständlich. Hypoallergene Hunde sind jedoch oft keine dauerhafte Lösung. Es ist leider ein Kennzeichen der Allergie, dass bereits kleine Mengen des Antigens eine allergische Reaktion auslösen können.

Da das Allergen Can f 1 Bestandteil von Haaren und Hautepithelien aller Hunderassen ist, dürfte es kaum möglich sein, dem Allergen komplett zu entgehen. Auch Angebote sogenannter hypoallergener Hunderassen, die weniger dieser Allergene freisetzen sollen, muss man angesichts neuerer Studien wohl mit Skepsis begegnen.

Kinder vom Dorf und vom Bauernhof sind weniger betroffen

Interessanterweise ist erwiesen, dass Personen, die als Kind auf einem Bauernhof aufgewachsen sind, in den meisten Fällen gegen Tierallergene geschützt sind. Aber das ist nun mal nicht bei jeder Person der Fall, und zweimal im Jahr Ferien auf dem Bauernhof macht man ja auch nicht so ohne Weiteres. In Deutschland besteht jedoch neuerdings ein Trend, Kindergärten auf Bauernhöfen einzurichten, um das Immunsystem frühzeitig zu stärken.

  • Eiweißstrukturen in Speichel und Hautschuppen als Auslöser
  • Wissenschaftliche Skepsis gegenüber hypoallergenen Rassen
  • Frühzeitiger Kontakt mit Naturstoffen kann schützend wirken
  • Notwendigkeit einer genauen ärztlichen Diagnose bei Symptomen

Ärztliche Untersuchung bei Symptomen einer Allergie

Bei Symptomen, die auf eine Allergie hindeuten, ist eine ärztliche Untersuchung unbedingt nötig. Viele Patientinnen und Patienten leiden sogar an Kreuzallergien. Das heißt, sie reagieren auf verschiedene Tierarten gleichzeitig. Wer nur schwache Anzeichen einer Allergie im Umgang mit Tieren zeigt, kann mit einem entsprechenden Nasenspray und Tabletten versuchen, dem entgegenzusteuern. Eventuell kann man dann sogar das Haustier behalten. Wer schwere Symptome wie Asthma entwickelt, wird von der ärztlichen Fachkraft den Ratschlag erhalten, unbedingt Abstand zu halten. Sich von seinem Vierbeiner zu trennen, ist, wie Mediziner häufig erleben, verständlicherweise äußerst schwierig. Für manche Personen ist das sogar nahezu unmöglich.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und der Aufklärung über die Komplexität von Tierallergien im Alltag.


Produkthinweis: DOG FIT by PreThis® CARE senior & VITAMIN B Kombiset 🛒 – Bedarfsgerechtes Ergänzungsfuttermittel für ältere Hunde mit sorgfältig abgestimmten Mikronährstoffen für den Bewegungsappart, das Nerven- und Immunsystem und den Stoffwechsel. Frei von unerwünschten Zusätzen und Konservierung. Jetzt im Shop entdecken:

Zum Senior Kombiset im Shop

Kommentarbereich
Wir freuen uns auf deinen Kommentar
Jeder Kommentar wird vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft, um sicherzustellen, dass er unserer Netiquette entspricht und thematisch relevant ist.
Datenschutz
Weitere Beiträge